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elbdampfer.de - Schiffahrt auf der Oberelbe

Bis zur Gegenwart

Wiederaufbau nach dem 2. Weltkrieg

Den ersten Regelbetrieb nach Ende des 2. Weltkriegs übernahm 1945 die „Diesbar“ als Fährschiff im Dresdner Stadtzentrum. Die SBDA wurde zunächst in „Elbeschiffahrt-Sachsen“ umbenannt und 1950 in der „Gesellschaft Deutsche Schiffahrts- und Umschlagsbetriebszentrale“ mit Sitz in Potsdam zentralisiert. Noch einmal konnte man 1955 die Grenze von 3 Millionen Passagieren im Jahr überschreiten. Ab 1956 übernahm dann der „VEB Fahrgastschiffahrt Weiße Flotte Dresden“ den Betrieb. Bis Anfang der 1980er Jahre wurden zahlreiche Dampfer aufgrund ihres Zustandes außer Dienst gestellt und überwiegend verschrottet. Anstelle der Dampfschiffe kamen vermehrt dieselbetriebene Motorschiffe zum Einsatz. Dem Engagement privater Enthusiasten war es zu verdanken, dass so die eigentlich schon zum Verschrotten vorgesehene „Diesbar“ zum Traditionsschiff der Stadt Dresden umgerüstet wurde und ab 1989 wieder zum Einsatz kam.

Fortführung der Dampfschiffahrt

Ende 1992 wurde die Fortführung der Weißen Flotte durch die Übernahme durch die Conti-Reederei gesichert. Das nun als „Sächsische Dampfschiffahrts GmbH & Co., Conti Elbschiffahrts KG“ firmierende Unternehmen restauriert zunächst die fünf Dampfer „Diesbar“, „Dresden“, „Leipzig“, „Meißen“ und „Pillnitz“. Es folgen die „Kurort Rathen“, „Pirna“ und „Stadt Wehlen“, so dass bereits 1994 acht vollständig überholte und historisch aufgearbeitete Dampfer auf der Elbe wieder im Einsatz waren. Im Jahr 1999 stieß die „Krippen“ wieder zur Flotte.

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